Spargel und Bohnensalat

Heute war ich mit John auf dem Farmers Market und wir haben neue Kartoffeln, Spargel und Bohnen gekauft. Es gab auf dem Markt nämlich fava beans, oder, wie man sie bei uns kennt: Saubohnen! Da hab ich mich gleich total gefreut und eine Riesenmenge mitgenommen. Zum Abendessen gab es dann Spargel (leider grünen, weil es hier keinen weißen gibt) mit selbstgemachter Sauce Hollondaise, Schinken vom chico locker, neuen Kartoffeln und Bohnensalat. Alles hat unheimlich gut geschmeckt und ich habe festgestellt, dass Sauce Hollondaise echt nicht schwer zuzubereiten ist! Continue reading

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BEEF RIBS

Today I made beef ribs with John. He always comes up with crazy but awesome ideas like this. We bought the ribs at the Chico Meat Locker close to my house. They came frozen but defrosted over two days in John’s fridge. We then asked my dad for help with finding a good rub-recipe. He also was pretty sceptical about our plan to grill the ribs without a smoker. But John’s dad on the other hand puts the ribs in the oven for a long time and then puts them on the grill for a short time at the end. Although I was also very sceptical since I believe (as John just pointed out I should’ve put that in the past tense) my dad has a lot of experience, I was shown the light!
This recipe works just great for everybody who does not have the equipment to smoke it the traditional way. You only need three things: A working oven, some kind of grill (either gas or charcoal/wood) and beef ribs. [Seasoning and sauce not included] Continue reading

BBQ-Salmon

Auf dem Markt gab es letztes Wochenende schon Erbsen. Weil ich frische Erbsen wirklich liebe habe ich gleich ein Kilo mitgenommen, nur um dann daheim festzustellen, dass die Erbsen teilweise noch gar nicht richtig entwickelt waren. John hat mich dann darüber aufgeklärt, dass Erbsen hier mit der Schale verzehrt werden. Jedenfalls von den meisten Menschen. Heute haben die Erbsen und Karotten dann aber doch noch ihre Bestimmung gefunden. Nach einem langen Tag im Töpferatelier und zwei zerbrochenen Bechern bin ich zusammen mit John einkaufen gewesen und es hat zum Abendessen auf der Haut gegrillten Lachs mit Rosmarinkartoffeln, gegrillten Pilzen, Erbsen-Karotten-Mischmasch und Avocado-Paprika-Tomaten-Salat gegeben. Alles ziemlich einfach zuzubereiten und durch das Grillen auch nicht besonders reinigungsintensiv. Außerdem habe ich das Dressing für den Salat mit Honig und Limettensaft hergestellt. Kann ich nur empfehlen.

Zitronen Linguine mit Prawns

Vor einiger Zeit habe ich Prawns (große Garnelen) gekauft, weil ich die zur Kokossuppe essen wollte. Die wurde dann aber irgendwie zu dünn und außerdem war Hähnchen drin, weswegen ich die Garnelen dann überflüssig fand. Ich hab sie eingefrohren und mir gedacht, dass mir sicher noch ein gutes Rezept einfallen wird, in dem ich sie verwenden kann. Und siehe da, heute war es dann so weit. Letzte Woche habe ich nämlich ein neues Rezept ausprobiert, dass ich in der Zeit gelesen hatte. Es war ein recht simples Butter-Zitronen Rezept für Nudeln. Aber simple Rezepte sind ja bekanntlich oft die Besten und so habe ich es ausprobiert und war begeistert. Mit einigen Abwandlungen hier nun mein Rezept mit besagten Garnelen: Continue reading

Döner / Kebab

Gestern habe ich zum ersten Mal Dönerfladen gebacken und sie dann entsprechend gefüllt. Der Teig reicht für 4 sehr große und 5-6 kleinere Dönerfladen. Beim Füllmaterial könnt ihr kreativ werden, ich habe ihn mit Rotkohl, Salat, Tomaten, Zwiebel, Gurke, Feta, scharf gewürztem Hähnchenfleisch und Joghurt-Petersilien-Sauce. Continue reading

Blaubeerpfannkuchen mit Speck

Nach einem arbeitsamen Samstag (Dracula-Präsentation Montag, Zeichenhausaufgabe & Künstler-Research, Texte, Ton etcetc.) haben Melissa und ich beschlossen, dass wir Sonntag ein phänomenales Frühstück veranstalten müssen. Das haben wir dann auch getan. Und zwar in Form von Blaubeerpfannkuchen mit Speck und Pflaumenkompott. Anschließend habe ich versucht ein Weizensauerteigbrot zu backen, was leidlich gut geklappt hat, aber dazu mehr im nächsten Blogeintrag. Hier zunächst mal das Rezept für die Pfannkuchen:

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Ein Lachs nach dem Klettern und du kannst Teller zerschmettern!

Nachdem ich heute meinen neuen Klettergurt in der Kletterhalle 20150906_150015eingeweiht habe (siehe Bild rechts), hatte ich unheimlich Hunger. Ich denke, dass das einerseits daran liegt, dass Klettern natürlich anstrengend ist, aber mit Sicherheit auch daran, dass die Routen hier einfach viel Schwerer sind als daheim (und ich schon lang nicht mehr klettern war). Beim Bouldern komme ich über V2 (die Skala geht von V0-V10) nicht hinaus, dafür schaffe ich beim Klettern von 5.5-5.7 alle (geht von 5.5-5.15).
Das System nach dem diese Routen klassifiziert sind nennt sich Yosemite Decimal System. In diesem System gibt es Klassen, z.B. 1 für normales Wandern, 2 für Wandern mit gelegentlicher Nutzung der Hände zum Abstützen etc und 3 für sowas, wie eine Via Ferrata. Klasse 4 und 5 sind dem Klettern vorbehalten, wobei 4 sehr einfachere Routen beschreibt und 5 die etwas schwereren. Das Ganze orientiert sich auch tatsächlich an Kletterrouten im Yosemite Nationalpark, soll also auf das Klettern in freier Wildbahn vorbereiten.
Gut jedenfalls, dass ich auf meinem nächtlichen Shoppingausflug gestern Salat und Lachs gekauft hatte. Das war nämlich genau das Richtige nach der Kletterei. Hört sich unspektakulär an, schmeckt aber superlecker! Vor allem, wenn man den Lachs richtig zubereitet. Dann ist er außen kross und innen saftig.
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