Everyday Ryebread / Lieblingsroggenbrot

So today I had brunch with my close friend and ex roomie Fabio (from Bannetons Brasil) and his girlfriend Meike. We were eating bread that he had baked and some I had done the evening before. I needed to bake bread for quite some days now because we had run out of homemade bread since I had put a lot of time and efford into setting up my own clay studio lately. And since I wasn’t very creative other than in the clay studio I just stuck to my everyday recipe of rye-bread, that I feel already very comfortable with because it turned out to be a reliable recipe. It is also a recipe that you don’t need to take a lot of care of, meaning the starter can ferment a little longer or shorter if necessary. I usually start my sponge in the evening, let it ferment over night, feed it in the morning before going to work and bake when I come home. So there’s not a lot of trouble even if you can’t spend a lot of time checking on your sponge. Well, here it goes: Continue reading

Naan Brot

Heute habe ich noch einmal den Lammeintopf gemacht, den Julian liebevoll Indisch Stew getauft hat. Er ist diesmal, falls das überhaupt geht noch besser gewesen als letztes mal. Das könnte daran liegen, dass ich keine Süßkartoffel verwendet habe…
Jedenfalls habe ich mich auch erinnert, dass letztes mal noch Brot oder eine andere Beilage gefehlt hat, die man zu dem Eintopf essen kann. Und weil es in den USA immer Naanbrot zu den inidschen Gerichten gab, habe ich kurzerhand entschlossen das mal auszuprobieren. Leider weiß ich nicht, ob mein Rezept authentisch ist, aber die Fladen sahen denen aus den Restaurants sehr ähnlich. Continue reading

Mirabellenkuchen

Gestern war ich mit Kommilitonen und Freunden aus dem Haus, in dem unsere WG wohnt bouldern. Außerdem kamen auch noch ein paar Menschen, die ich nicht kannte, darunter Jule. Sie studiert auch Kunst und war das letzte halbe Jahr in der Türkei. Ziemlich interessant, was sie so alles zu erzählen wusste! Jedenfalls blieben am Ende nur Sven, Jule und ich über. Wir sind noch ein ganz klein wenig geklettert, hatten aber bald hunger. Weil die Jule so nett war hat der Sven sie gleich zum Abendessen eingeladen. Also sind wir heim gefahren, wo wir Kartoffelpuffer und Bohnen zubereiten wollten. Durch Zufall hat Sven am Straßenrand aber noch einen Mirabellenbaum entdeckt. Das musste natürlich ausgenutzt werden. Also haben wir meine Tasche mit den gelben Früchten gefüllt und sind heim gefahren. Das Eintsteinen war allerdings der pure Horror, weil die Früchte viel kleiner waren, als die, die man kaufen kann und sich zudem nicht wirklich von ihrem Kern trennen wollten. Zum Nachtisch gab es dann folgenden Kuchen: Continue reading

Neues Mehl, neues Glück

Zurück in Deutschland habe ich vor einigen Wochen mein erstes Sauerteigbrot gebacken. Den Sauerteig hatte ich ein paar Tage vorher mithilfe von Julian und Monas Sauerteig-Hermann gestartet. Verblüffenderweise hat er sich ziemlich schnell sehr gut entwickelt. Ich habe also mein gewohntes Dreierbrot angesetzt und gewartet. Als ich nach einer Stunde nach dem Teig gesehen habe hatte er praktisch schon das gewünschte Volumen erreicht. Bloß blöd, dass ich noch eine Besorgung zu machen hatte und nicht sofort backen konnte. Daher habe ich den Teig in den Kühlschrank gestellt. Leider hat ihn das nicht groß gestört, denn als ich eine weitere Stunde später wieder daheim ankam war er so weit gegangen, dass der Teig fast übergelaufen wäre. Also habe ich ganz schnell gebacken. Natürlich ist beim umstülpen noch ein Teil der Kruste abgerissen und das Brot ist nicht so schön hochrückig geworden wie ich mir das gewünscht hätte. Trotzdem war es geschmacklich erste Sahne. Für meinen zweiten Versuch habe ich die Startermenge etwas reduziert. Um die Hälfte genau genommen. Am restlichen Rezept musste man dann natürlich auch etwas rumschrauben. Continue reading

Mandel-Törtchen mit Vanillecreme

Zutaten für den Teig (reicht für ca. 8):
∗ 120 g kalte Butter
∗ 90 g Zucker
∗ 1 Vanillinzucker
∗ 1 Prise Salz
∗ 1 Ei
∗ 240 g Mehl
∗ 20 g gemahlene MandelnMehl, Zucker, Vanillinzucker, Salz und Mandeln vermischen.

Butter und das Ei unterkneten.

Für 1 h im Kühlschrank ruhen lassen.

Ausrollen und 8 Tartelett-Förmchen damit auskleiden. Mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen. Bei 180 °C für ca. 25 Minuten blind backen. Anschließend gut auskühlen lassen.

Zutaten für die Creme
∗ 370 ml Milch
∗ 1 Pck. Vanillepuddingpulver
∗ 1 Vanilleschote
∗ 110 g Butter
∗ 2 El Zucker
∗ 50 g Puderzucker
∗ 130 g Frischkäse

∗ Früchte zum garnieren

Aus der Milch, dem Mark der Vanilleschote, dem Zucker und der Butter zusammen mit dem Vanillepuddingpulver einen Vanillepudding kochen. Gut auskühlen lassen. Der Pudding muss ganz fest werden und komplett ausgekühlt sein.

Pudding, Puderzucker und Frischkäse mit dem Handrührgerät zu einer homogenen Masse verrühren. In die ausgekühlten Törtchen füllen und mit Früchten (z.B. Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren,…) dekorieren. Möglichst schnell essen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Himbeertörtchen2

Die zweitbesten Brownies

Als ich neulich die amerikanischen veganen und vegetarischen Foodblogs durchstöbert habe bin ich auf einen gestoßen der sich auch damit gerühmt hat die besten Brownies zu machen. Da mir dieses Versprechen ja schon von dem veganen Blog gemacht wurde den Renata mir empfohlen hatte habe ich mich kurzentschlossen in die Küche begeben. Vegane und vegetarische Foodblogs haben nämlich ziemlich oft wirklich gute Desserts und Kuchen. Das ist fast schon gruselig. Deshalb habe ich dem Versprechen auch blind vertraut und bin nicht enttäuscht worden. Die Brownies sind matzelig und haben eine Kurste die ein wenig an Baiser erinnert und ebenso leicht bricht. Außerdem schmilzt der Brownie praktisch auf der Zunge, was man wohl der vielen Butter und Schokolade zu verdanken hat. Continue reading

Rhabarberkuchen

Leider gibts auf dem Farmers Market keinen Rhabarber. Jedenfalls noch nicht. Angeblich soll das noch kommen, sobald er in den Bergen wächst. Im Moment ists da noch zu kalt und hier im Tal schon zu heiß. Das jedenfalls hat mir ein Bauer vom Markt gesagt. Im Supermarkt bin ich aber fündig geworden und habe gleich das Rezept meiner Mutter nachgebacken. Continue reading