Hot Stuff

I did it! I fired my own kiln. Two days ago, on thursday. On my own. Well… I got some help loading it by Skylar. It was great having him over at my studio and being able to ask him all the questions I had. He seems to know everything =D
So we loaded the kiln and set a program. I did a slowish heating cycle of 6 hours to 650 °C and then a faster heating to 1000 °C where it soaked for an hour. I started the kiln in the morning around 9 and it was finished at about 6. The electricity usage went up drastically of course. The kiln almost used 150 kWh…. And although it cooled down all night it still needed another day and another night to come down to 120 °C. I was very patient though and waited till it had 60°C to crack the door open a little bit. The fear of distroying something after all the efford I put into it and the power used was too big. I tried to distract myself by making texture stamps and mixing tons of glazes. In total 14. Only to always wonder if my coppercarbonate was too coarse. Well turns out it actually IS too coarse. But nothing I can do about it now. I glazed stuff for two days and made testtiles with all the glazecombos I wanted to know how they turned out. I also glazed mostly the pieces that were a little too thick or not as centered or had other flaws, so it doesn’t bother me as much if the glaze turns out to be ugly. That said I did not really use a lot of my newly mixed glazes but mostly the four bought ones I know will work fine and at least not run. The kiln was loaded again on sunday and fired today. I am really, really curious how everything will turn out, especially because of the too coarse coppercarbonate. I imagine it will get green spots instead of an even distribution of the green in the glaze.

So on tuesday after work I took the train and the bus and went to my new studio. I was tired but that didn’t stop me from making a pasterbat to dry the clay on if it needs to be recycled. I also made a dampbox by pouring plaster inside one of my big storing boxes. And they got to use immediately afterwards. Because on wednesday I started throwing again. I did about 7 mugs out of my Carl Jäger 9/SF clay which has about 20 percent of grog and immediately sanded my hands. But it was a good feeling and I think for starting to throw it was the right clay to not get frustrated with. Continue reading

Immer noch viel Töpferei

Habe heute einen ganzen Tag (12 Stunden) an der Uni verbracht. Zuerst war ich mit John Holz für meine Rahmen kaufen, die ich nächste Woche machen möchte. Außerdem haben wir bei Walmart halt gemacht, weil John einkaufen musste. Im Lowes (Baumarkt) habe ich dann zufällig Acacias Freund getroffen, der mir gezeigt hat welches Holz gut für Rahmen funktioniert.
An der Uni angekommen habe ich zuerst noch ein paar neue Schüsseln geworfen, dann meine gestern gedrehten Schüsseln getrimmt, den Porzellanbechern Henkel verpasst und mich dann aufgemacht zum Drucken und um Acacia zu treffen. Das mit dem Drucken war gar nicht so einfach. Die Unidruckerei hatte nämlich zu und ich musste stattdessen zu einem Copyshop laufen der etwas weiter entfernt war. Dort angekommen hat sich dann auch noch rausgestellt, dass ich mein Dokument falsch formatiert hatte (Din A4, kein amerikanisches Format…). Zum Glück haben mir die Zwei Verkäufer geholfen und zum Schluss hatte ich dann doch meine Folien mit den Motiven für den Siebdruck. Einer der Verkäufer war so begeistert von der Idee die Motive auf Keramik zu drucken, dass er meinte, ich solle ihm auf jeden Fall bescheid sagen, wenn eine Schüssel mit dem Kraken darauf fertig wäre. Da hab ich also schon einen Klienten! Continue reading

Töpferei

Mittwoch und Freitag habe ich fleißig Schüsseln beschriftet und neue getöpfert. Für die Beschriftung verwende ich jetzt nicht mehr den underglaze pencil / Majolikastift (?) sondern eine Technik die sich Mishima nennt. Dabei ritzt man mit einem spitzen Gegenstand in den lederharten Ton. Danach trägt man underglaze auf und lässt sie trocknen. Einmal trocken schabt man mit einem scharfen Metallplättchen darüber. So bleibt nur die Farbe in der Vertiefung hängen. Anschließend wird geschrüht und glasiert.

Inlay3
Gestern (Freitag) war ich 6 Stunden ununterbrochen an der Drehscheibe. Ich wollte gern ein paar Rohlinge für Tassen herstellen. Dafür habe ich Porzellan verwendet. Aber aus irgend einem Grund war ich aus der Übung und habe von ganzen 8 Versuchen nur drei gerettet. Danach war ich frustriert und habe mich an Steingut versucht. Das ist viel einfacher zu drehen und steht besser. Die Schüsseln sind für meine Verhältnisse deshalb rieeeesig geworden (s.u.). Dann habe ich noch all meinen B-Mix verarbeitet und noch weitere 4 Tassenrohlinge und Schüsseln hergestellt. Wie viele es genau sind weiß ich nicht genau. Aber genug um zwei Bretter zu füllen. Hier eine Auswahl (ohne Porzellan):

Nackte Menschen oder LifeDrawing

Gestern habe ich mein Portfolio für das Zeichenseminar zusammengestellt und während dem Zusammenstellen habe ich Fotos geschossen, damit wenigstens ein bisschen dokumentiert ist, was ich hier so gezeichnet habe. Denn wahrscheinlich kann ich die Zeichnungen nicht mit zurück nach Deutschland nehmen. Ich würde auch viel lieber meine Porzellankartoffeln mitnehmen statt meiner Zeichnungen. Holland sagte mir, dass ich mich bei Fedex erkundigen soll, weil das verschicken großer Pakete dort günstiger wäre. Continue reading

Ein ganz normaler Mittwoch

Da nächste Woche die Thanksgiving-Woche ist und in dieser Woche keine Uni stattfindet muss ich diese Woche noch einiges zu Ende bringen. Zum Beispiel meine Abschlusszeichnung für Js Zeichenkurs, diverse Projektberichte und eine Menge Schüsseln, für meinen Keramikkurs. Mit letzterem habe ich heute angefangen. Zuerst hat es nicht so gut geklappt, weil ich den Tonklumpen nicht zentriert bekommen habe, aber dann hat Caitlin mir den Tipp gegeben mein ganzes Körpergewicht in die Hand zu stemmen, in die der Ton läuft. Danach hat es jedes Mal praktisch auf Anhieb geklappt. Continue reading