Käsekuchen

Neulich wurde bei uns in der WG entschieden, dass wir unseren Süßkramkonsum (genauer: den von Johannes) einschränken möchten. Da es aber schon irgendwann erlaubt sein muss Süßes und insbesondere Kuchen zu essen, haben wir uns überlegt, dass es von nun an Sonntags Kuchen geben soll. Gesagt, getan. Diesen Sonntag gab es also Käsekuchen. Continue reading

Focaccia

Mein neuer Mitbewohner Johannes hat vergangenen Freitag ein Focaccia-Rezept ausprobiert. Und so sehr ich Brot liebe, habe ich doch noch nie probiert Focaccia selbst zu machen. Komisch eigentlich, denn es ist super einfach und schmeckt einfach klasse. Außerdem kommt es auf jeder Grillparty gut an, weil man es super mit Salat und Gegrilltem essen kann. Aber auch ohne Zusatz, ist die Focaccia jedem belegten Brötchen ebenbürtig! Am Sonntag wollte ich also auch Focaccia machen, weil endlich wieder alle WG-Bewohner zuhause waren und wir zusammen etwas kochen wollten. Weil es aber so schwülwarm war stand uns der Kopf eher nach einem Salat und da bot sich die Focaccia als kräftige Beilage an. Das Rezept ist vom Plötzblog übernommen aber leicht abgewandelt. Ich hatte nämlich kein Vollkorn-Dinkelmehl und wollte etwas Sauerteig einarbeiten. Continue reading

Mirabellenkuchen

Gestern war ich mit Kommilitonen und Freunden aus dem Haus, in dem unsere WG wohnt bouldern. Außerdem kamen auch noch ein paar Menschen, die ich nicht kannte, darunter Jule. Sie studiert auch Kunst und war das letzte halbe Jahr in der Türkei. Ziemlich interessant, was sie so alles zu erzählen wusste! Jedenfalls blieben am Ende nur Sven, Jule und ich über. Wir sind noch ein ganz klein wenig geklettert, hatten aber bald hunger. Weil die Jule so nett war hat der Sven sie gleich zum Abendessen eingeladen. Also sind wir heim gefahren, wo wir Kartoffelpuffer und Bohnen zubereiten wollten. Durch Zufall hat Sven am Straßenrand aber noch einen Mirabellenbaum entdeckt. Das musste natürlich ausgenutzt werden. Also haben wir meine Tasche mit den gelben Früchten gefüllt und sind heim gefahren. Das Eintsteinen war allerdings der pure Horror, weil die Früchte viel kleiner waren, als die, die man kaufen kann und sich zudem nicht wirklich von ihrem Kern trennen wollten. Zum Nachtisch gab es dann folgenden Kuchen: Continue reading

Neues Mehl, neues Glück

Zurück in Deutschland habe ich vor einigen Wochen mein erstes Sauerteigbrot gebacken. Den Sauerteig hatte ich ein paar Tage vorher mithilfe von Julian und Monas Sauerteig-Hermann gestartet. Verblüffenderweise hat er sich ziemlich schnell sehr gut entwickelt. Ich habe also mein gewohntes Dreierbrot angesetzt und gewartet. Als ich nach einer Stunde nach dem Teig gesehen habe hatte er praktisch schon das gewünschte Volumen erreicht. Bloß blöd, dass ich noch eine Besorgung zu machen hatte und nicht sofort backen konnte. Daher habe ich den Teig in den Kühlschrank gestellt. Leider hat ihn das nicht groß gestört, denn als ich eine weitere Stunde später wieder daheim ankam war er so weit gegangen, dass der Teig fast übergelaufen wäre. Also habe ich ganz schnell gebacken. Natürlich ist beim umstülpen noch ein Teil der Kruste abgerissen und das Brot ist nicht so schön hochrückig geworden wie ich mir das gewünscht hätte. Trotzdem war es geschmacklich erste Sahne. Für meinen zweiten Versuch habe ich die Startermenge etwas reduziert. Um die Hälfte genau genommen. Am restlichen Rezept musste man dann natürlich auch etwas rumschrauben. Continue reading

Mexican Evening at the Römerlager-community

The other day I was homesick for California again. I told Mona and Julian about the exquisite mexican cuisine and how it had extended my culinary horizon  a lot. We decided to go eat out mexican since there is a new mexican place in Mainz. We have only two mexican places and both are restaurants, no foodtrucks, diners or take away stands. After some time talking about how easy it actually is to make burritos the penny finally dropped and we decided to have a mexican evening with margheritas and burritos. So I went shopping for the ingredients and produced a big batch of everything: cheese, ground meat, tortillas, tortilla chips for the burrito droppings, salsa, guacamole, sour cream and so on. Everybody contributet something. My roomies for example made a traditional mexican cake, which is soaked in three different kinds of milk (fresh, condense and sugary condense milk). Everybody instantly fell in love with the food. I am sure it won’t be the last time we cooked mexican in this sharehouse =D

Meikes Grüne Sauce / Meike’s Green Sauce

This dish is very popular in and around Frankfurt. At this time of the year it is sold in stores and on the market, either ready made or only the herbs. I usually buy the herbs, because I learned a super yummie recepie from my friend Meike. I believe it is even her family-recepie! Traditionally Green Sauce is eaten with young boiled potatoes, but you can also very easily eat it as a dip with veggies or on a slice of bread.
There are seven herbs, that have to be in every Green Sauce: starflower (borago officinalis), chervil (Anthriscus cerefolium), burnet (sanguisorba minor) , sorell (Rumex acetosa), cress, parsley and chives. Recepies vary from region to region in germany, but where I am from it is usually done with sour cream as a base. There are recepies featuring mayonaise or yoghurt though. Continue reading

Lammeintopf mit Kichererbsen – Lambstew with chickpeas

Die letzten Tage habe ich Dominique in Trier besucht. Gleich am ersten Tag sind wir an einem türkischen Supermarkt vorbeigelaufen und ich hatte plötzlich unheimlich Lust auf Lamm. Also haben wir kurzerhand Lamm und Kichererbsen eingekauft und losgelegt. Der Eintopf ist deftig und macht wegen der vielen Kichererbsen ziemlich lange satt. Das Rezept habe ich auf cooking.nytimes.com gefunden und leicht abgewandelt: Continue reading