Challah Bread nach Lutz Geißler

Hier in den USA kann man ja allerorten Challah bread von Mitmenschen jüdischen Glaubens (mit Schläfenlocken) kaufen. Zum Beispiel auf dem Thursday Night Market. Dieses Hefebrot wird auch in einigen Frühstückslokalen als Fench Toast mit einer Ei-Milch-Zucker-Mischung getränkt, gebacken und dann mit Früchten oder Nutella serviert. Jedenfalls hat John sich vor ein paar Tagen an dem Challah probiert und da hat es mich dann doch interessiert in wie weit sich das vom deutschen Hefezopf unterscheidet. Resultat: Gar nicht so groß der Unterschied. Es wird mehr Ei verwendet, als ich das gewohnt bin. Aber es ist eben auch ein Hefezopf der mit Eiwasch abgestichen wird. Statt Butter wird oft Öl verwendet, auch wenn sich die Rezepte da nicht alle gleichen. Als ich mich dann schon in die Rezeptlektüre vertieft hatte, habe ich beschlossen das Brot selbst auszuprobieren, habe auf dem Brotbackblog meines vertrauens bei Lutz Geißler ein Rezept gefunden und es ausprobiert. Hat natürlich wie immer bei diesen Rezepten gut geklappt. Die Krume ist schön fein. Außerdem ist der Zopf nicht trocken, sondern toll faserig. Man kann gut erkennen, dass das Gluten ein stabies Klebergerüst ausgebildet hat. Hier der Link zum Rezept und hier meine Resultate:

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