Karottencookies

Neulich hatte ich Lust auf Karottenkuchen und habe etwas gebraucht, das man gut in ein Glas füllen kann. Denn mir ist aufgefallen, dass ich Skylar sein Einmachglas nicht zurückgegeben habe. Letzten Sommer hat er mir Cider darin mitgebracht. Der war sehr lecker und nun wollte ich mich revanchieren. Also hab ich mir eine Keksvariante des Karottenkuchen überlegt, den ich so gern mag. Die Kekse sind eher weich und kuchenartig geworden. Wer es also lieber kross und knusprig mag wird mit diesem Rezept nicht zufrieden sein. Aber meine Mitbewohner mochten die Kekse. Chewy wären Cookies sowieso viel besser habe ich mir erklären lassen.Zutaten:

∗ 2 Eier
∗ 100 g  brauner Zucker
∗ 50 g Ahornsirup
∗ 130 g Butter
∗ 180 g geraspelte Karotte
∗ 100 g Kokosraspeln
∗ 70 g Walnüsse
∗ 250 g Mehl
∗ 1 Tl Backpulver

∗ Schokotropfen zum verzieren

Eier, Zucker und Ahornsirup und Butter schaumig schlagen, dann Karotte und Kokosraspeln mit den Walnüssen unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zügig zu einem eher festen Teig verarbeiten. Mit einem feuchten Teelöffel kleine Häufchen auf ein Backpapier setzen, mit den Schokotropfen verzieren und bei 175 °C für 12 Minuten backen. Die Masse verläuft beim backen etwas und der Keks geht auf. Nach Ablauf der Zeit sollte sich eine dicke Haut gebildet haben. Der Keks ist aber dennoch weich.cookie1

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