Eine Vase

Heute war für mich der erste Unitag. Leider hat sich der Überblickskurs in Kunstgeschichte von 1800-heute als viel interessanter rausgestellt, als er sein sollte. Jetzt stehe ich vor dem Problem einen Kurs rauszuschmeißen, aber alle hören sich gut an. Alle bis auf Development of childrens art. Der wiederum kann mir aber in Mainz angerechnet werden, ein zweiter Kunstgeschichtskurs, wie der bei Asa Mittman über mittelalterliche Kunst (insbesondere Buchkunst + Workshop!!!) allerdings nicht. Zusammen mit dem Kletterkurs und den zwei Kursen in Keramik und Glas habe ich also einen zu vollen Stundenplan. Morgen besuche ich den Kurs zur Mittelalterkunst und entscheide dann am Donnerstag Abend. Continue reading

Monterey

Am letzten Tag unserer Reise haben wir uns Monterey angesehen und das Aquarium besucht. Nach einem “continental breakfast“, das so gar nichts mit einem guten deutschen Frühstück zu tun hatte, haben wir uns zum Strand in Pacific Grove aufgemacht. Das ist der Ort, der sich an Monterey anschließt. Man konnte dort direkt an der Küste parken, ohne einen Parkschein lösen zu müssen und hatte es zudem nicht weit bis ins Aquarium. Continue reading

Sequoia

Am fünften Tag unserer Reise (Donnerstag, 14.01.2016) sind wir von Fresno aus zum Sequoia Nationalpark aufgebrochen, um uns die riesigen Bäume anzusehen, die dort wachsen. Der Sequoia Nationalpark und der Kings Canyon Nationalpark sind durch einen Straße in den Bergen miteinander verbunden. Leider war die Straße in der Mitte für einige Meilen gesperrt, weswegen wir nicht beide Parks besucht haben. Wir sind über den Highway 198 zum Foothills Visitor Center gefahren, haben uns dort über Schneeketten informiert und dann zum Giant Forest aufgemacht. Continue reading

Yosemite

Letzten Sonntag sind John und ich zu unserer National-Park-Tour zu Yosemite und Sequoia mit Ende in Monterey aufgebrochen. Anders als ewartet waren wir aber keine 10 Tage unterwegs sondern nur 6. Das lag am Wetter, weches ab Mittwoch mit Regen gemeldet war.
Sonntag Morgen (10.01.2016) sind wir jedenfalls mit voll bepacktem Auto losgefahren in Richtung Yosemite. Die Fahrt verlief problemlos und wir mussten dank 4-Rad-Antrieb nichtmal die Schneeketten benutzen, die John gekauft hatte. Mitführen muss man sie aber jederzeit. Darauf wurden wir sowohl im Yosemite als auch im Sequoia Nationalpark hingewiesen. Das liegt daran, dass die Amerikaner keine Winterreifen kennen. Zumindest John und seine Familie kennen den Unterschied nicht. Und weil daher die meisten Menschen mit Sommerreifen in den verschneiten Nationalpark fahren sind Schneeketten eben unerlässlich. Die Straßenverhältnisse waren aber einwandfrei, wenn auch an manchen Stellen etwas vereist. Aber keinesfalls schlimmer als wenn es in Deutschland mal über einige Wochen Schnee hat und kalt ist. Besonders schön war auch das Gebiet direkt bevor man in die Berge gefahren ist. Es hat mich ein wenig an Irland erinnert, besonders, weil es so grün war. Continue reading

Shell Beach

Damit ich den Jetlag besser verwinde sind John Ocean6und ich gestern zum Shell Beach gefahren. Die Fahrt von Santa Rosa aus hat mich wach gehalten, weil es viel Neues zu entdecken gab und die Landschaft wirklich einmalig schön ist. Sie hat mich mit ihren sanften Hügeln und großen Gesteinsbrocken sehr an Südengland und Südirland erinnert. Das Wetter war ebenfalls sehr irisch. Die Sonne hat nur ab und an mal durchgeblitzt, ansonsten war es eher verhangen und hat stark gewindet. Natürlich habe ich bei unserer kleinen Wanderung von Shell Beach zu Goat Rock den Baselayer unter einem Fließpullover getragen. Mit meiner Regenjacke darüber war das aber beinahe schon viel zu warm. Besonders als es bergauf ging. Der Aufstieg hat sich aber gelohnt, weil man von der kleinen Anhöhe den die ganze Küste überblicken konnte. Die Wellen waren selbst von dort oben noch beeindruckend groß und haben sich eindrucksvoll an der felsigen Küste gebrochen. Continue reading

Walnussbrot

Mein Vater hat im Internet vor Weihnachten knapp 10 Kilo Walnüsse erstanden. An denen essen wir jetzt schon recht lange, aber Walnüsse halten ja auch eine Weile. Neulich habe ich einige davon in einem Brot verbacken und gestern habe ich das Experiment in leicht abgewandelter Weise wiederholt. Da ich hier in Deutschland keinen selbstangesetzten Sauerteig habe, musste ich mit gekauftem und frischer Hefe vorlieb nehmen. Der gekaufte Sauerteig funktioniert aber nicht so gut, wie der, den ich in den USA angesetzt habe. Trotzdem kann sich das Ergebnis sehen lassen: Continue reading